Tierschutz geht uns alle an

"Tiger töten um zu leben. Menschen leben um zu töten"








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    Nicht allen Tierschutzorganisationen liegt das Wohl der Tiere am Herzen. Ihr privates Konto ist ihnen viel näher, als das Leid der Tiere. Informieren Sie sich genau, für wen Sie spenden.



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    Wieder tausende Robbenbabys in Canada und Norwegen zur Jagd freigegeben
    Alle Proteste von Tierschützern haben nichts genutzt: Die kanadische Regierung hat die Jagd auf die süßen Robbenbabys am Montag dieser Woche freigegeben. Im Osten Neufundlands dürfen nun bis Mitte Mai 350.000 Sattelrobben getötet werden.
    Die Robbenjagd ist grausam. Sie beginnt jeweils Ende Februar/Anfang März, wenn die Robben ihre Wurfgebiete erreichen, sobald die Jungtiere geboren sind. Durch einen Schlag auf den Hinterkopf mit der stumpfen Seite des Hakapik, einer Art Fischanlandungshaken, werden die Jungrobben niedergeschlagen. Der Schädelknochen soll dabei sofort brechen, das Tier bewusstlos werden. Doch oft wird dafür mehrfach zugeschlagen. Dann wird die Spitze des Hakapik tief ins Gehirn der Robbe getrieben. Ein Schnitt durch die Blutgefäße der Vordergliedmaßen soll dafür sorgen, dass das Tier ausblutet und tatsächlich nicht mehr zu Bewusstsein kommt. Doch oft wird dieser unterlassen um das Fell nicht zu verschmutzen. So kommt es vor, dass ein Tier nicht tot ist, wenn es enthäutet wird. Robben abzuschießen ist jedoch keineswegs weniger grausam. Oft brauchen die Schützen mehrere Schüsse um ein Tier zu töten. Angeschossene Robben können fliehen. Sie tauchen unter und ertrinken elendig. Drei von vier angeschossenen Robben werden nicht wieder gefunden. Das kanadische Fischereiministerium und die norwegische Regierung geben alljährlich im Frühjahr die Jagd auf Hunderttausende Robben frei. Die Regierung kauft den Jägern das Fleisch ab. Ökonomisch ist das Massaker ein Flop. Die Felle der Tiere können weder in Europa noch in den USA verkauft werden, weil gar kein Markt dafür existiert.



    Pressemitteilung Moers, 18.01.2006

    Vogelgrippe, für Ethik keine Zeit?
    Bundesverband Tierschutz prangert Umgang mit den Tieren an
    Schnell wird in diesen Zeiten Maßnahmen zugestimmt, die die Tiere das Leben kosten und darüber hinaus unendliches Leiden verursachen.
    Prof. Dr. Astrid Funke, Präsidentin des Bundesverbandes Tierschutz e.V., stellt klar: "Die Gefährdung unserer Bevölkerung durch die Vogelgrippe muss selbstverständlich auf das Mindestmaß reduziert werden. Es darf dabei aber nicht mit zweierlei Maß gemessen werden! Bevor unsere Tiere weiteren Belastungen ausgesetzt werden, müssen die Grenzen der EU endlich dicht gemacht werden und zwar nicht nur auf dem Papier! Ansonsten haben die Maßnahmen in unseren Geflügelhaltungen tatsächlich nur Alibifunktion."
    In den Ländern, in denen aus seuchenrechtlichen Gründen Tötungsmaßnahmen angeordnet werden, gehen der Respekt vor den Lebewesen und die Ethik völlig verloren. Gesunde Hühner, die noch lebend in Säcke gesteckt oder vergraben werden und qualvoll ersticken, das sind die Bilder, die wir heute aus der Türkei sehen. Sie erschrecken und entsetzen uns, und wir verurteilen sie. Doch Tötungsaktionen in Westeuropa werden im Falle der vermeintlichen Seuchengefahr kaum weniger grausam ausfallen. Tiere sterben einen erbärmlichen Tod, Tierärzte, die solche Aktionen mitmachen, leiden oft jahrelang unter Albträumen.
    Noch sind uns die grauenhaften Bilder der brennenden Rinderkadaver aus Großbritannien in Erinnerung. Nicht lange ist es her, dass hunderttausende von gesunden Rindern ihr Leben wegen eines BSE- Falles in ihrer Umgebung lassen mussten. In Insiderkreisen war schon damals bekannt, das vielen in der Branche Tätigen diese Art der Marktbereinigung sehr gelegen kam. Viel zu leicht sind Tiere heute zu ersetzen! In der Art des Umgangs mit Tieren hält die Gesellschaft sich selbst einen Spiegel vor.
    Nähere Informationen: Dr. Christiane Gothe 06151/ 9516320,,Jutta Siebers 02841/ 25244

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